Karneval

Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching: Hier finden Sie unsere Artikel über die närrische Jahreszeit.

Und Tusch!

Und Tusch!

Walter Büchler hat einen Beruf, den es eigentlich gar nicht gibt. Und lässt damit aufhorchen: Der gelernte Maschinenmechaniker baut und repariert Trommeln. In seiner Basler Werkstatt produziert er Jahr für Jahr bis zu 200 der stramm bespannten Krachmacher. Während der Fasnachtsumzüge versieht Büchler am Rand des Zuges sogar einen Notdienst für Tamboure.

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Traumfeen in Tüll

Traumfeen in Tüll

Der Karneval von Teneriffa ist einer der glanzvollsten der Welt.

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Mit dem Pflug durchs Dorf

Mit dem Pflug durchs Dorf

In der Südtiroler Gemeinde Prad ziehen am Donnerstag vor Fastnacht kostümierte Burschen einen Pflug durchs Dorf. Die Einheimischen treiben mit dem Zusslrennen, wie der Brauch im Vinschgau heißt, den Winter aus.

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Fastnacht als immaterielles Kulturerbe:

Fastnacht als immaterielles Kulturerbe:

Belebt das neue Gütesiegel den schwäbisch-alemannischen Mummenschanz?

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Von Laugelumpern und Peitschenknallern

Von Laugelumpern und Peitschenknallern

Nicht nur für Kölner ist die fünfte Jahreszeit die wichtigste von allen: Im ungleich kleineren Konstanz gibt es nicht weniger als zehn Narrengesellschaften.

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Wilde Weiber an die Macht

Wilde Weiber an die Macht

Weiberfasnacht, der Donnerstag vor Karnevalssonntag, ist im Bonner Stadtteil Beuel für viele Frauen der wichtigste Feiertag im Jahr. 1824 schlossen sich die Beueler Wäscherinnen zum „Alten Damenkomitee“ zusammen. Seitdem ruht hier an diesem Tag im Jahr die Arbeit, und das längst nicht mehr nur in den Wäschereien.

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Trolle, Seegeister und Wüschte Sierche

Trolle, Seegeister und Wüschte Sierche

Bei der alemannischen Fasnet ist Konstanz außer Rand und Band.

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Die wilde Jagd der Bären

Die wilde Jagd der Bären

In den Pyrenäen erwachen im Winter alte Mythen

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Kostüme und Kopfputz zum Staunen

Kostüme und Kopfputz zum Staunen

Alle fünf Jahre findet im Tiroler Städtchen Telfs der Schleicherlauf statt. Der uralte Maskenbrauch verdankt seinen Namen dem Gang seiner Akteure, ein halbes Hundert kostümierter Männer und Burschen. Blickfang des Maskenzuges sind die vielen Kilo schweren Schleicherhüte, Meisterstücke alpiner Volkskunst.

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Beim Wampelerreiten ist Standfestigkeit gefragt

Beim Wampelerreiten ist Standfestigkeit gefragt

Ziemlich derb geht es jedes Jahr zu Fastnacht in Axams zu, dem kleinen Urlaubsort vor den Toren Innsbrucks. Dick mit Stroh ausgestopfte Burschen stehen dort im Mittelpunkt des sogenannten Wampelerreitens. Ganz groß gefeiert wird der Brauch alle vier Jahre am Fastnachtssonntag, wenn die Aktionen der Wampeler durch einen Festzug ergänzt werden.

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