Storys zu Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag - der November ist die Zeit des Erinnerns und des Gedenkens. Für viele Menschen sind die Gräber ihrer Angehörigen der Ort für persönliche Erinnerung und Gebet.

Symbolträchtige Stätte

Symbolträchtige Stätte

Eingeklemmt zwischen schmucken Wohnhäusern befindet sich am Ufer des mächtigen Lake Taupo in Neuseeland ein auf den ersten Blick unscheinbarer Maori-Friedhof. Auf und neben den Grabplatten erwarten den Besucher höchst unterschiedliche Symbole. Neben Putten und Kreuzen zieren vor allem Spiralen und Muscheln, aber auch Eidechsen die Gräber der Verstorbenen.

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Gestern Weinberg - heute Friedhof

Gestern Weinberg - heute Friedhof

Der konfessionsübergreifende Heidelberger Bergfriedhof erstreckt sich über fast 15 Hektar Fläche im Süden der Stadt. So manche der bald 18.000 Gräber dienen als letzte Ruhestätte für bedeutende Persönlichkeiten.

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Erst Steinbruch, dann Massengrab, heute Touristenattraktion

Erst Steinbruch, dann Massengrab, heute Touristenattraktion

Im städtischen Beinhaus der französischen Hauptstadt liegen die Gebeine von sechs Millionen Menschen. In ihrer langen Geschichte dienten die Katakomben Banditen und Schmugglern, aber auch Widerstandskämpfern als Zuflucht.

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Auf den Tafeln tanzt der Tod

Auf den Tafeln tanzt der Tod

Die Spreuerbrücke im schweizerischen Luzern entstand 1408 als Teil der Stadtbefestigung. Herausragend an der gedeckten Holzbrücke sind bis heute die Totentanzdarstellungen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

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Friedhöfe als Touristenattraktion

Friedhöfe als Touristenattraktion

Spaniens einziger runder Friedhof und die erste protestantische Grablege auf der Iberischen Halbinsel sind in der Provinz Malaga zur Touristenattraktion geworden: Die Gottesäcker in Sayalonga und Malaga lohnen einen Besuch und zeugen vom Umgang mit dem Tod in einer Gesellschaft, die Jahrhunderte lang der katholische Glaube prägte.

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Insel der Ruhe

Insel der Ruhe

Mitten in der griechischen Hauptstadt Athen liegt Kerameikós, der wichtigste aller antiken Friedhöfe. Seinen Namen hat er von den vielen Töpfern (Kerameis), die sich einst rund um das Gelände ansiedelten. Die Funde aus den Ausgrabungen, an denen seit 1913 auch das Deutsche Archäologische Institut mitwirkt, reichen bis in die Zeit von 3000 vor Christus.

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Letzte Adressen

Letzte Adressen

Père-Lachaise ist der größte Friedhof von Paris. Zu den zahlreichen Berühmtheiten, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden, gehört Jim Morrison. Sein Grab ist das meistbesuchte und gehört zu den populärsten Touristenattraktionen der französischen Hauptstadt. Insgesamt besuchen Jahr für Jahr mehr als 3,5 Millionen Besucher den als Parklandschaft angelegten Friedhof.

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Allee der Toten

Allee der Toten

Der Lützenhofer Friedhof im westukrainischen Lemberg ist eine der ältesten Nekropolen Europas und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besucher können fast 300.000 Grabstätten zum Teil mit Skulpturen, Mausoleen sowie Grabkapellen aus mehreren Jahrhunderten und von allen christlichen Konfessionen betrachten.

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Mitten im Leben ein Platz für die Toten

Mitten im Leben ein Platz für die Toten

Prominente, die unter einer Brücke liegen: Von der Schlagersängerin zum Bildhauer, von Jacques Offenbach zu Heinrich Heine – der Pariser Friedhof Montmartre ist letzte Ruhestätte zahlreicher Künstler und Wissenschaftler.

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Roter Kussmund auf dem Grabstein

Roter Kussmund auf dem Grabstein

Der Cimetière du Montparnasse gehört zu den drei großen Pariser Friedhöfen. Damals noch außerhalb der Stadtgrenzen, fand 1824 auf ihm die erste Beerdigung statt. Bis heute haben zahlreiche prominente Zeitgenossen dort ihre letzte Ruhestätte gefunden.

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