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Kleinod im Lungau

Eines von den 52 erhaltenen Votivbildern, die den schweren Brand überstanden haben und an die Wallfahrtszeit von Mariapfarr erinnern.

Funde von Römersteinen beweisen, dass hier schon in vorchristlicher Zeit eine Kultstätte war. Die erste christliche Urkunde stammt aus dem Jahr 923. Der heutige Bau wurde im 12. Jahrhundert in spätromanischem Stil errichtet, und seit 1225 ist der Name „Mariapfarr“ urkundlich gesichert. Aus dieser Zeit sind im Altarraum noch Wandmalereien erhalten, die Christi Geburt und die Anbetung der Könige darstellen.

Autor: Wim van der Kallen, Anschläge: 3.025


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