Handwerk

Ob Hammerschmied, Hutmacher, Haubensticker oder Holzhasenhersteller: Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen Artikel über außergewöhnliche und (fast) ausgestorbene Berufe und stellen Ihnen die Menschen vor, die sie ausüben.

Der Rest geht an die Engel

Der Rest geht an die Engel

Als einer der letzten seiner Zunft stellt Jörg Brügger im schweizerischen Parpan bei Chur per Hand das berühmte Bündnerfleisch her. Statt mit Klimaanlage trocknet er auf natürliche Weise – durch Öffnen und Schließen der Fenster.

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Dauerheultöne und hungrige Kirchenmäuse

Dauerheultöne und hungrige Kirchenmäuse

In der Advents- und Weihnachtszeit sind Orgelbaumeister ganz besonders gefragt.

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Und Tusch!

Und Tusch!

Walter Büchler hat einen Beruf, den es eigentlich gar nicht gibt. Und lässt damit aufhorchen: Der gelernte Maschinenmechaniker baut und repariert Trommeln. In seiner Basler Werkstatt produziert er Jahr für Jahr bis zu 200 der stramm bespannten Krachmacher. Während der Fasnachtsumzüge versieht Büchler am Rand des Zuges sogar einen Notdienst für Tamboure.

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Ein himmlischer Käse

Ein himmlischer Käse

Das wuchtige Original ist aus Bronze und wiegt satte 1,4 Tonnen, ihr weiches Pendant ist aus pasteurisierter Milch und wiegt zarte 200 Gramm: Die „Engelberger Klosterglocke“ ist das berühmteste Produkt der Schaukäserei Kloster Engelberg im Schweizer Kanton Obwalden. Besucher können hautnah erleben, wie der Käse von Hand hergestellt wird.

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Rauchen geboten

Rauchen geboten

Im Schwarzwalddorf Herzogsweiler befindet sich die Räucherei von Frank und Birgit Pfau. Nach uralten Methoden und überlieferten Rezepten werden hier Original Schwarzwälder Schinken und Würste hergestellt.

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