Storys zum Thema Weihnachten

Vom heiligen Bischof zum wüsten Klaus

Vom heiligen Bischof zum wüsten Klaus

Als Heiliger Bischof zieht Sankt Nikolaus in vielen Regionen von Haus zu Haus, als lärmender Unhold in anderen. Sein Festtag ist der 6. Dezember, doch manche Nikolausgestalten sind bis Fastnacht unterwegs. Bräuche in Europa gehen auf die Verehrung jenes Heiligen zurück, dessen Gebeine italienische Kaufleute anno 1087 aus dem türkischen Städtchen Myra raubten.

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Einst hing er an der Decke

Einst hing er an der Decke

Längst ist der Christbaum das wichtigste Weihnachtssymbol, schmückt sich doch zwischen den Jahren jeder zweite deutsche Haushalt mit grünen Zweigen. Trendforscher registrieren einen Hang zum Zweitbaum, sehen eine wachsende Lust unter jungen Familien, den eigenen Baum zu schmücken. Dabei ist der Brauch, zu Weihnachten einen Baum aufzustellen, erst im letzten Jahrhundert richtig Mode geworden.

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Das Kreuz mit der Krippe: Weihnachten in Vietnam

Das Kreuz mit der Krippe: Weihnachten in Vietnam

Weihnachtlicher Schmuck und festliche Beleuchtung sind hierzulande zum Jahresende Selbstverständlichkeiten. Im buddhistisch geprägten Vietnam hingegen sind illuminierte Krippen vor dem Haus ein stolzes Glaubensbekenntnis der kleinen katholischen Minderheit – und führen auch heute noch mitunter zu Diskriminierung und Verfolgung.

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Schau mir in die Augen, Kleiner

Schau mir in die Augen, Kleiner

Nikoläuse, Motorradfahrer, Piloten, Zwerge: Schon in vierter Generation bastelt Familie Schrödel im fränkischen Wendelstein „Original Zwetschgenmännla“ und bietet die Figuren auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt an.

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Ochs und Esel am richtigen Platz

Ochs und Esel am richtigen Platz

Die Weihnachtskrippe in der Basilika St. Michael im österreichischen Mondsee geht auf den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Mit herrlich bis ins Detail verzierten Gewandkrippenfiguren werden je nach Festtagsevangelium fünf Hauptszenen gestaltet.

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Selbst ist der Weihnachtsmann

Selbst ist der Weihnachtsmann

Beim Weihnachtsmarkt im oberpfälzischen Neualbenreuth schnitzt der Bürgermeister höchstpersönlich Weihnachtsbäumchen. Und kleine wie große Besucher können sich an alten Bräuchen und Märchen erfreuen.

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Die Geschichte des Weihnachtsbaums

Die Geschichte des Weihnachtsbaums

Das elsässische Sélestat gilt als Wiege der Weihnachtsbaumkultur. Um 1521 wurden während der Vorweihnachtszeit hier erstmals gezielt Bäume im Wald bewacht, dann gefällt und schließlich verkauft. Eine Ausstellung in der St. Georgskirche von Sélestat erzählt die Geschichte des Weihnachtsbaums. Alter Tradition folgend, werden die Bäume hier an die Decke gehängt.

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Jesu Geburt im Altmühltal

Jesu Geburt im Altmühltal

Jedes Jahr kurz vor Heiligabend verwandelt sich eine alte Scheune im bayerischen Solnhofen in die Kulisse für ein ungewöhnliches Weihnachtsspiel. Fern von allem Weihnachtskitsch präsentieren Laienspieler hier die "Solnhofener Stallweihnacht".

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Am Ort der Verkündung

Am Ort der Verkündung

Unweit von Bethlehem befindet sich eine schöne Kapelle und ein kleines Wiesental. Hier wurde laut Neuem Testament den Hirten die Geburt Jesu verkündet. Das Areal mit seinen knochigen Eichen- und Terebinthenbäumen wird daher „Hirtenfeld“ genannt.

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Dem Stern folgen

Dem Stern folgen

Der Weihnachtsmarkt im österreichischen Strobl am Wolfgangsee steht unter einem guten Stern: Sein Wahrzeichen ist ein leuchtender Komet.

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